Eine Meinung der Copa-Gogeca, Dachorganisation der europäischen Landwirte und ihrer Genossenschaften
Posté par Helen le Dezember 12, 2008 dans Europäische Richtlinien, Landwirtschaft
Wir besuchten Pekka Pesonen, den Generalsekretär der Copa-Cogeca, der in Brüssel ansässigen Dachorganisation der europäischen Landwirte und ihrer Genossenschaften.
Im ersten Video (unten) spricht Pekka über die Meinung der Landwirte zur Reform der Pestiziden-Richtlinie, die Schwierigkeit der Gewährleistung, dass Importe denselben Bedingungen wie die aus der EU stammenden Produkte unterworfen werden, was die Debatte über Pestizide angetrieben hat, die Notwendigkeit einer Feinabstimmung der 5-Jahre-Ausnahmegenehmigung, die der Pestiziden-Richtlinie (91/414) hinzugefügt wurde, sowie die Unterstützung der im Vorschlag des Rats definierten Bedingungen der Zoneneinteilung.
Im zweiten Video spricht er über die Schulungen, denen Landwirte sich unterziehen und die verschiedenen Ausgleichsmaßnahmen, die diese zur Erfüllung der Verbrauchererwartungen durchführen müssen, sowie den Widerspruch zwischen den Erwartungen der Verbraucher und ihrer Bereitschaft, dafür die Zeche zu bezahlen.
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Veranstaltung zu Pestiziden in einer nachhaltigen Landwirtschaft: Eine Meinung aus der Sicht eines Journalisten
Posté par Helen le November 15, 2008 dans Europäische Richtlinien, Landwirtschaft
Kürzlich nahmen wir an der „European Voice“-Diskussion über die Rolle von Pestiziden in einer nachhaltigen Landwirtschaft teil. (Hinweis: Sponsor dieser Veranstaltung, wie auch von „Pesticide Information“, war die ECPA). Wir erhielten keine Drehgenehmigung für ein Filmen der Diskussion. Eine unglückliche Entscheidung wenn man bedenkt, dass diese Veranstaltung – wie auch „Pesticide Information“ – das Ziel hatte, allen Seiten der Diskussion eine Stimme zu geben. Glücklicherweise konnten wir jedoch direkt im Anschluss der Veranstaltung eine Reihe von kurzen Interviews mit Teilnehmern führen, das erste davon mit Roger Waite, dem Herausgeber von „AGRA FACTS“, einem in Brüssel produzierten Newsletter, der die Agrarpolitik der EU eng beobachtet.
Einige der wichtigsten Aussagen von Roger über dieser Veranstaltung, die Vielfalt unterschiedlicher Meinungen, die Schwierigkeiten, die sich für ihn als Journalisten daraus ergeben, die Logik hinter der Durchführung einer kompletten Bewertung der Reform der Pestiziden-Richtlinie 91/414 und die Apelle an die Generaldirektion für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung der Europäischen Kommission (DG Agri), sich mehr am aktuellen Regulierungsprozess zu beteiligen, zeigt das nachstehende Video.
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Das Problem der Ausnahmeregelung
Posté par Wyn Grant le Oktober 17, 2008 dans Europäische Richtlinien
Diejenigen, die behaupten, Berichte wie der des britischen Pesticides Safety Directorate (PSD), seien bezüglich der wahrscheinlichen Auswirkungen auf de vorgeschlagene Reform der EU-Gesetzgebung für Pestizide übertrieben, verweisen häufig auf die Existenz einer Ausnahmeregelung innerhalb der gemeinsamen Position der Kommission. Diese würde für den Fall, dass keine Alternative verfügbar sei, für bis zu fünf Jahre eine Weiterverwendung von Pestiziden gestatten, die ansonsten verboten würden. In anderen Worten: Die Auswirkungen würden hinausgezögert und hypothetisch die Entwicklung und Zulassung neuer Produkte ermöglicht, allerdings mit der Einschränkung, dass dieser Prozess mehr als fünf Jahre in Anspruch nimmt. Leer el resto de esta entrada »
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Kommission versucht Verteidigung der geplanten Pestizidverbote
Posté par Wyn Grant le Oktober 08, 2008 dans Europäische Richtlinien, Nahrungsmittel und Gesundheit
Die aktuelle Ausgabe der „Farmers Weekly“ enthält ein Interview mit Patricia Brunko, der Leiterin der für Pestizide zuständigen Stelle der Europäischen Kommission, in der sie den Versuch einer Verteidigung der Reformpläne der Kommission bezüglich des Zulassungssystems für Pestizide unternimmt. Was mir in diesem Interview stark auffiel war die große Unsicherheit, die über die wahrscheinlichen Auswirkungen dieser Pläne zu bestehen scheint. Brunko schließt allerdings eine erneute Auswirkungsbewertung, die von vielen Betroffenen gefordert wurde, mit der Behauptung aus, die ursprüngliche Auswirkungsbewertung sei ausreichend gründlich gewesen.
Brunko kritisiert die einflussreiche PSD-Bewertung der wahrscheinlichen Auswirkungen als ein „eindeutiges Worst-Case-Szenario“. Nach ihren Worten würden einige der vom Markt zu nehmenden Pestizide „sowieso unter die aktuelle Prüfung der auf dem Markt befindlichen Pestizide fallen“. Selbstverständlich gibt es seit langem, sei es aus regulatorischen oder kommerziellen Gründen, eine Entfernung von Aktivstoffen aus dem Markt, aber nicht in einem Ausmaß, wie es mit einigen Versionen des neuen regulatorischen Rahmenwerks der Fall sein würde. Brunko argumentiert außerdem, das „es für andere bisher noch nicht klar ist, ob sie unter die Kriterien fallen werden oder nicht“. Es ist aber genau diese Unsicherheit, die für die von Landwirten und Herstellern erlittenen Schäden verantwortlich ist.
Ein weiteres Argument von Brunko ist, dass die PSD-Bewertung „neue Produkte ignoriert, die weiterhin im System zirkulieren, und von denen viele eventuell eine Zulassung erhalten“. Es ist jedoch offensichtlich, dass wir aus kommerziellen Gründen die Produktentwicklungen nicht mehr in dem Umfang sehen werden, wie es in der Vergangenheit der Fall war. Diejenigen unter uns, die ein Interesse an biologischen Schädlingsbekämpfungsmitteln haben, sind sich der Tatsache bewusst, dass diese mit einer enttäuschend großen Langsamkeit zur Zulassung gelangen.
Brunko wurde gefragt: „Wie definieren Sie endokrine Modulation? Diese ist das vorderste Gefahrenkriterium, das Pestizide betrifft, aber große Verwirrung stiftet.“ Ihre Antwort: „Zurzeit arbeiten wir hart an der Entwicklung von Richtlinien, aber diese Arbeit ist noch nicht abgeschlossen.“ Diese Antwort ist ein weiteres Beispiel für die Besorgnis erregende Unsicherheit, die mit diesen Vorschlägen einhergehen.
Brunko setzt darüber hinaus großes Vertrauen in das neue Zonensystem für die Zulassung von Pestiziden. Dieses bedeutet zwar einen Schritt nach vorne, wird aber von vielen Mitgliedstaaten abgelehnt und wird im verabschiedeten Gesetzespaket eventuell überhaupt nicht oder nur in abgeschwächter Form enthalten sein.
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Entwicklung der EU-Gesetzgebung aus Sicht der Industrie
Posté par Helen le Oktober 02, 2008 dans Europäische Richtlinien, Umwelt, Wissenschaft
Im Rahmen der vom British Chamber of Commerce in Belgien kürzlich in Brüssel organisierten Veranstaltung „The Importance of Science and Technology to the Future of European Agriculture and Food Production“ hatten wir die Gelegenheit zu einem Gespräch mit Klaus Welsch, Group Vice-President der BASF Crop Protection in Europa, und befragten ihn nach seiner Meinung zu den aktuellen Entwicklungen auf europäischer Ebene und deren Folgen für die Industrie. Seine Antworten enthält das nachstehende Video (auf English - Downloaden sie die deutsche Abschrift hier):
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Pestiziden-Gesetzgebung: Gegensätzliche Meinungen aus dem Europäischen Parlament
Posté par Helen le September 28, 2008 dans Europäische Richtlinien, Landwirtschaft
Im Rahmen der kürzlich von uns in Brüssel besuchten Veranstaltung, die vom British Chamber of Commerce in Belgium organisiert wurde, fand auch eine Expertendiskussion zu folgendem Thema statt: „Der Beitrag des regulatorischen und politischen Umfelds für Wissenschaft und Technologie zur europäischen Landwirtschaft“. In ihren Einführungsreden äußerten zwei Redner der Expertenrunde, Hiltrud Bryer, Mitglied des Europäischen Parlaments (Bündnis 90/Die Grünen, Deutschland) und Robert Sturdy (EPP-ED, Großbritannien), ihre Meinung zur geplanten Neufassung der Pestiziden-Richtlinie 91/414. Diese können in den nachstehenden Videoaufzeichnungen abgerufen werden. (In englischer Sprache – Download einer Transkription in Deutsch hier).
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Beschränkungen von Pestiziden könnten einen Anstieg der Lebensmittelpreise bewirken
Posté par Wyn Grant le September 22, 2008 dans Europäische Richtlinien, Landwirtschaft
„Sollte sich das Europäische Parlament mit seiner Version der Vorschläge zur Beschränkung der in der Landwirtschaft zugelassenen Pestizide durchsetzen, könnte das für Privathaushalte zu einem erheblichen Anstieg der Lebensmittelpreise führen.“ So zumindest lautet das Kernergebnis eines neuen Untersuchungsberichts des Wirtschaftsgelehrten Sean Rickard der Cranfield School of Management über die Auswirkungen der vorgeschlagenen EU-Gesetzgebung für Pestizide.
Nimmt man den restriktivsten Plan des Europäischen Parlaments, der die Verbannung von 85 % der aktuell verwendeten Pestizide aus dem Markt vorsieht, könnte der Getreideausstoß innerhalb der EU um rund 100 Millionen Tonnen sinken. Das Ergebnis wäre eine effektive Verdoppelung der Getreidepreise. Ein Anstieg von 100 Pfund Sterling pro Tonne der Weizenpreise würde, nach den Berechnungen von Rickard, den Preis für ein Brot um 9 Pence, für einen Liter Milch um 3 Pence und für Schweinefleisch um 40 Pence steigen lassen. Die Kartoffelpreise würden sich ebenfalls verdoppeln. Laut Rickard könnten diese Preisanstiege die Inflationsrate bei Lebensmitteln leicht um weitere 10 % erhöhen.
Der Untersuchungsbericht merkt an, dass Landwirte die Einbußen bei ihren Erträgen nicht mit diesen Preissteigerungen kompensieren könnten, und Viehhaltungsbetriebe durch erhöhte Futterpreise Einkommensverluste erleiden würden, die viele von ihnen zur Aufgabe zwingen würde. Durch einen Anstieg der Importrate und ein Sinken der Eigenversorgungsrate sähe sich Großbritannien selbst ebenfalls mit einem Defizit im Nahrungsmittelhandel in Höhe von 14 Milliarden Pfund Sterling konfrontiert.
Die Gesetzesvorschläge würden zahlreiche Landwirte zwingen, die fehlenden Pflanzenschutzprodukte durch eine Vergrößerung ihrer Anbauflächen auszugleichen. Die Agrarindustrie wäre abhängiger von Kraftstoffen und damit verantwortlich für weitere CO2-Emissionen in die Umwelt.
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Verbot von Pestiziden wäre das Aus der Zuckerrübenindustrie
Posté par Wyn Grant le September 08, 2008 dans Europäische Richtlinien, Landwirtschaft
„Die Umwandlung in geltendes Gesetz des Reformplans des Europaparlaments bezüglich der für Landwirte zukünftig noch zugelassenen Pestizidarten würde für den noch verbleibenden Rest der britischen Zuckerrübenindustrie das endgültige Aus bedeuten“, argumentiert die British Beet Research Organisation. Die Vorschläge der Kommission hätten eine relativ geringe Auswirkung, aber „im Gegensatz dazu würden die Vorschläge des Parlaments der Zuckerrübenindustrie in Großbritannien den Todesstoß versetzen, denn der Anbau von dichten Beständen gesunder Pflanzen auf unkrautfreiem Boden wäre ohne die heutige Vorbehandlung des Saatguts und den derzeit eingesetzten Insektizide, von denen keines eine Zulassung erhalten würde, zu kostenintensiv.“
Ohne die Vorbehandlung des Saatguts müssten die Landwirte zur Anlage einer Pflanzenreihe auf die alte Methode der Aussaat großer Saatmengen und die anschließende Ausdünnung der Setzlinge zurückgreifen. Diese Methode ist sehr arbeitsaufwändig, und bereits vor 1965, als sie zuletzt angewandt wurde, war die Beschaffung der erforderlichen Arbeitskräfte schwierig. Daher ist das Forschungsinstitut der Überzeugung, dass diese Beschaffung heute unmöglich wäre. Das belegen auch andere Bereiche der britischen Landwirtschaft, wie beispielsweise der Obstanbau, der diesen Sommer aufgrund neuer Restriktionen in der Gesetzgebung für Wanderarbeiter von einem hohen Arbeitskräftemangel betroffen war.
Der Vorschlag des Parlaments würde nur noch drei der zurzeit neun zur Bekämpfung von breitblättrigen Unkräutern eingesetzten Herbizide zulassen. Ein Wettbewerb in den entscheidenden ersten sechs Wochen der Nachauflaufspritzung hätte katastrophale Auswirkungen auf die Erträge. Nach den Plänen des Parlaments würde kein Insektizid eine Zulassung erhalten. Als Hauptargument wird die Bedrohung der Bienen angeführt, obwohl diese nur selten Rübenfelder anfliegen.
Schätzungen der BBRO zufolge würden die Bruttospannen von derzeit durchschnittlich 648 Pfund Sterling/Hektar nach den Vorschlägen der Kommission auf 537 Pfund Sterling/Hektar und den Vorschlägen des Parlaments auf knapp unter 215 Pfund-Sterling/Hektar sinken. Die Festkosten für allgemeine Ackerbaubetriebe in Ostengland, dem Hauptanbaugebiet von Zuckerrüben, betrugen 2006 durchschnittlich 759 Pfund Sterling/Hektar.
Obwohl die Zuckerrübe in einem Fruchtwechselanbau landwirtschaftliche Vorteile bietet, käme die britische Zuckerindustrie bei diesen Spannen praktisch zum erliegen, denn für die Aufrechterhaltung eines lohnenden Betriebs der weiterverarbeitenden Raffinerien ist ein bestimmtes Produktionsvolumen eine unbedingte Voraussetzung.
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Europäische Kommission löst Kontroverse über neue Grenzwerte von Pestizidrückständen in europäischen Nahrungsmitteln aus
Posté par Helen le September 03, 2008 dans Europäische Richtlinien, Nahrungsmittel und Gesundheit
Am 1. September tritt ein neues EU-Gesetz über die zulässigen Rückstände von Pestiziden in unseren Nahrungsmitteln in Kraft. Das Ziel dieses Gesetzes ist die europaweite Standardisierung von Grenzwerten, die bisher in den einzelnen EU-Ländern unterschiedlich waren. Die Kommission vertritt die Überzeugung, dass dieses Gesetz den Verbraucherschutz erhöhen und den Handel sowie Importe fördern werde.
Letzte Woche hat Greenpeace Deutschland, mit Unterstützung von einigen nichtstaatlichen Umweltinitiativen aus Österreich, eine Studie veröffentlicht, die feststellt, dass einige hundert der nun für Obst und Gemüse zulässigen Höchstgrenzwerte für Pestizidrückstände zu hoch bemessen sind. Die Ergebnisse dieser Studie haben die Umweltgruppen Pesticide Action Network (PAN) und Natuur en Milieu zur Einreichung einer Beschwerde gegen die Europäische Kommission veranlasst, die darauf abzielt, die Kommission zu einem erneuten Überdenken ihrer Position bezüglich der neuen, harmonisierten Höchstgrenze für Rückstände (HFR) sowie eine zukünftig ernsthaftere und frühzeitigere Einbindung ihrer Argumente in den Prozess der Gesetzesentwicklung zu bewegen.
Die Kommission hat bereits auf die Ergebnisse der Greenpeace-Studie mit der Aussage reagiert, diese basiere „auf groben, veralteten und ungenauen Informationen“. Die Kommission verfüge ihrerseits über ausführlichere Informationen bezüglich dieser Gesetzgebung, einschließlich eines HFR-Merkblatts, und habe diesbezüglich eine Pressemitteilung veröffentlicht.
Besuchen Sie für weitere Informationen und Hintergrundberichte EurActiv.
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Die vorgeschlagene Neufassung der Pestiziden-Richtlinie aus Sicht eines Landwirts
Posté par Helen le Juli 04, 2008 dans Europäische Richtlinien, Landwirtschaft
Anfang dieser Woche nahmen wir in Großbritannien am Besuch eines Landwirtschafsbetriebs bei JSR Farms in East Yorkshire teil. (Anmerkung: Veranstalter war die ECPA.) Bei dieser Veranstaltung handelte es sich um einen „Informationstag“ für die Presse mit dem Ziel, die Meinung eines Landwirts über die Auswirkungen der vorgeschlagenen Neufassung der aktuellen Pestiziden-Richtlinie (91/414/EWG) auf seine Möglichkeiten des Nahrungsmittelsanbaus in Erfahrung zu bringen. Der befragte Landwirt war Philip Huxtable, ein Agronom mit einer 30-jährigen Erfahrung in der Landwirtschaft und zurzeit der Managing Director von JSR Farms. Weiter können Sie einige kurze Videoclips von diesem Besuch anschauen, in denen Herr Huxtable seine Meinung dazu äußerst, was den Gesetzgebungsprozess antreibt, welche potenziellen Auswirkungen dieser auf die Erträge haben wird, sowie seine abschließende Erklärung von seinem, in seinen eigenen Worten, „politischen Rednerpult“ aus!
Nächste Woche werden wir einige Einträge veröffentlichen, in denen Herr Huxtable ausführlicher über das Management des Pflanzenschutzes bei Einzelgewächsen, wie Weizen oder Kartoffeln, die Bedrohungen durch Pflanzenkrankheiten, wie Melanose (Braunfleckigkeit) und Hartfäule, sowie seine Anwendung von integrierten Landbautechniken nicht nur zum Schutz seiner Pflanzen, sondern auch der Flora und Fauna seiner Farm spricht.
Die Erklärungen von Herrn Huxtable geben selbstverständlich vorwiegend die Sichtweise eines Landwirts wieder. Wie empfehlen daher das Anhören dieser Reportage im BBC-Radio Humberside von Chris Arundel, der ebenfalls bei dieser Veranstaltung zugegen war und sich um das Einholen einer ausgewogeneren Meinung zu diesem Thema bemüht. (Herr Arundel befragte Elliott Cannell vom Pesticide Action Network, einer nicht staatlichen Organisation gegen den Einsatz von Pestiziden.)




